Unternehmenschronik

1979: 100 Jahre Reichs-/Bundesdruckerei
Zentrale Produktion von deutschen Personaldokumenten
Das Jahr 1979 markiert für die Bundesdruckerei nicht nur ein wichtiges Firmenjubiläum. Im Zuge der internationale Sicherheitskonferenz für den Luftverkehr in Montreal erklärt sich die Bundesrepublik Deutschland bereit, einen internationalen Standard für fälschungssichere Identitätsdokumente zu entwickeln und sie als nationale Ausweispapiere zügig einzuführen.
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Künftig sollen deutsche Personaldokumente zentral, bei der Bundesdruckerei in Berlin, hergestellt werden, die ab 1981 die Arbeit am neuen Reisepass, der 1985 eingeführt werden soll, aufnimmt. |
Gleichzeitig wird das Unternehmen auch für das neu gegründete Europäische Patentamt tätig und übernimmt die Mikroverfilmung der Anmeldeschriften und den Druck der Zusammenfassungen.
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1986 wird in Deutschland die Briefmarken-Serie "Bedeutende Frauen" vorgestellt. Die handwerklich anspruchsvollen Marken, die zugleich ein Höchstmaß an Fälschungssicherheit darstellen, werden von den Kupferstechern der Bundesdruckerei im Stichtiefdruck gefertigt. Im gleichen Jahr wird der neue Europäische Führerschein eingeführt und für Deutschland zentral in der Bundesdruckerei hergestellt. |


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